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Cardiance Group · Schweiz

Im Herzkatheterlabor
moderne Diagnostik und Intervention

Der Raum, vor dem viele Respekt haben — hier erklärt: welche Geräte darin stehen, wer daran arbeitet, wie die Sicherheitsstandards aussehen und was Sie als Patientin oder Patient tatsächlich erleben. Zwei Cardiance-Labore: Liestal BL und Pfäffikon SZ.

Telefon Liestal: +41 61 906 92 92 · Pfäffikon SZ: +41 52 303 47 47

· Medizinisch geprüft: FMH-Fachärzte für Kardiologie, Cardiance Group

4–5

Fachpersonen im Raum (üblich)

0

Vollnarkosen nötig bei Standard-Diagnostik

2

Cardiance-Labore in der Schweiz

95 %

Eingriffe ambulant

Schnellantwort

Ein Herzkatheterlabor ist ein steriler Eingriffsraum, in dem Herzkranzgefässe unter Röntgendurchleuchtung dargestellt und im selben Termin behandelt werden können. Es arbeitet unter Operationsbedingungen mit durchgehender Überwachung von Herzrhythmus, Blutdruck und Sauerstoffsättigung. Patientinnen und Patienten sind bei Standard-Eingriffen wach und ansprechbar — eine Vollnarkose ist nicht erforderlich.

Quelle: Cardiance Group, auf Basis der Strukturvorgaben der Schweizerischen Gesellschaft für Kardiologie (SGK). Stand: Q2 2026.

01 — Definition

Was ist ein Herzkatheterlabor?

Ein Herzkatheterlabor — auch Katheterlabor, Herzkathetermessplatz oder international Cath Lab — ist ein Eingriffsraum, der für einen einzigen Zweck gebaut wurde: das Herz von innen sichtbar zu machen und im gleichen Termin behandeln zu können.

Der Name führt leicht in die Irre. „Labor“ klingt nach Reagenzgläsern und Auswertung. Tatsächlich handelt es sich um einen Operationssaal mit einer besonderen Ausstattung: einer Angiographieanlage, deren beweglicher C-Bogen sich um den Untersuchungstisch dreht und Röntgenbilder des schlagenden Herzens in Echtzeit auf grosse Monitore überträgt.

Alles im Raum ist auf diesen Ablauf ausgerichtet: der schmale, verschiebbare Tisch, die von der Decke hängenden Monitorträger, die Bleiglasscheiben, hinter denen ein Teil des Teams arbeitet, und die Materialschränke mit Kathetern und Drähten in jeder benötigten Form und Grösse.

Abgrenzung zu anderen Räumen

  • Nicht dasselbe wie ein Operationssaal der Herzchirurgie — dort wird der Brustkorb geöffnet, hier wird über eine Arterie am Handgelenk gearbeitet
  • Nicht dasselbe wie eine Radiologie — dort entstehen Bilder zur Beurteilung, hier kann direkt behandelt werden
  • Nicht dasselbe wie ein Untersuchungszimmer — es gelten sterile Bedingungen wie im OP
FMH
Medizinisch geprüft

Fachärzte FMH für Kardiologie · Cardiance Group · Letzte Prüfung 2026-07

Schematische Draufsicht eines Herzkatheterlabors: Untersuchungstisch mit Angiographieanlage (C-Bogen), Monitorwand, Strahlenschutzscheibe, Materialbereich und die üblichen Positionen des Teams

Schematische Darstellung. Die konkrete Anordnung unterscheidet sich je Labor.

02 — Das Team

Wer arbeitet im Herzkatheterlabor?

Üblicherweise vier bis fünf Fachpersonen mit klar verteilten Rollen. Fragen Sie ruhig nach, wer welche Aufgabe hat — das Team gibt Ihnen darüber Auskunft.

01

Kardiologin oder Kardiologe

Steht steril am Tisch, führt Katheter und Drähte, trifft die Befund- und Behandlungsentscheidungen. Sie ist während des Eingriffs Ihre wichtigste Ansprechperson

02

Radiologiefachperson / Kardiotechnik

Bedient die Angiographieanlage, positioniert den C-Bogen für jede Projektion, steuert die Bildaufnahme und überwacht die Strahlendosis.

03

Pflegefachperson steril

Reicht Katheter, Drähte und Ballons an, bereitet Kontrastmittel und Spülungen vor und hält das sterile Feld aufrecht.

04

Pflegefachperson unsteril

Öffnet Material, verabreicht Medikamente über den venösen Zugang, dokumentiert den Verlauf und kümmert sich um Lagerung und Zudecken.

05

Überwachung

Behält EKG, Blutdruck, Puls und Sauerstoffsättigung kontinuierlich im Blick und meldet jede Abweichung sofort an den Tisch.

06

Anästhesie auf Abruf

Bei Standard-Diagnostik nicht im Raum, aber verfügbar. Wird bei längeren Interventionen oder auf medizinische Indikation hinzugezogen.

03 — Ausstattung

Welche Geräte stehen im Herzkatheterlabor?

Die folgende Übersicht beschreibt die Ausstattung moderner Herzkatheterlabore allgemein. Welche Zusatzverfahren an welchem Cardiance-Standort verfügbar sind, klären wir gerne im Vorgespräch.

Das Herzstück. Ein U-förmiger Arm mit Röntgenröhre auf der einen und Detektor auf der anderen Seite fährt um den Untersuchungstisch und erzeugt Aufnahmen aus jedem benötigten Winkel. Moderne Anlagen arbeiten mit gepulster Durchleuchtung — Strahlung wird nur in kurzen Impulsen abgegeben, was die Dosis erheblich senkt.

Gibt das jodhaltige Kontrastmittel in exakt dosierten Mengen und mit definiertem Druck ab. Präzise Dosierung schont die Nieren und liefert gleichmässige Bildqualität.

Ein Draht mit Drucksensor an der Spitze misst, wie stark der Blutdruck hinter einer Engstelle abfällt. Er beantwortet die Frage, die ein Bild allein nicht beantworten kann: Behindert diese Verengung den Blutfluss tatsächlich? Mehr dazu auf koronarangiographie.ch.

Bildgebung von innerhalb des Gefässes. Während die Angiographie den Gefässinnenraum als Schattenriss zeigt, stellen IVUS und OCT die Gefässwand selbst dar — Ablagerungen, Verkalkung und den Sitz eines Stents. Eingesetzt bei komplexen Befunden und zur Kontrolle nach Stent-Implantation.

Ballons in verschiedenen Durchmessern und Längen zum Aufdehnen einer Engstelle. Stents sind feine Metallgitterröhrchen, die das Gefäss offen halten; medikamentenbeschichtete Varianten geben über Wochen einen Wirkstoff ab, der ein Wiederzuwachsen bremst.

Kontinuierliche Aufzeichnung von EKG, arteriellem Blutdruck, Puls und Sauerstoffsättigung. Die Kurven laufen auf einem Monitor, den das gesamte Team im Blick hat — Veränderungen fallen innerhalb von Sekunden auf.

Defibrillator, Notfallmedikamente und Beatmungsmöglichkeit sind griffbereit im Raum. Bei einem temporären Schrittmacherbedarf lässt sich eine Sonde über denselben Zugangsweg einbringen.

Bleischürzen und Schilddrüsenschutz für das Team, absenkbare Bleiglasscheiben über dem Tisch, Dosimeter zur persönlichen Überwachung jeder Mitarbeiterin und jedes Mitarbeiters sowie automatische Dosisprotokollierung jedes Eingriffs.

04 — Eingriffe

Welche Eingriffe werden hier durchgeführt?

Eingriff Art Was dabei geschieht
Diagnostisch
Darstellung der Herzkranzgefässe mit Kontrastmittel
Diagnostisch
Zusätzlich Druckmessungen im Herzen, Beurteilung der Klappen
Druckdrahtmessung (FFR / iFR)
Diagnostisch
Misst, ob eine Engstelle den Blutfluss relevant behindert
Ballondilatation (PTCA)
Therapeutisch
Aufdehnen einer Engstelle mit einem Ballonkatheter
Stent-Implantation (PCI)
Therapeutisch
Einsetzen eines Metallgitters, das das Gefäss offen hält
Primär-PCI beim Herzinfarkt
Notfall
Sofortige Wiedereröffnung des verschlossenen Gefässes
Katheterablation
Therapeutisch
Verödung von Herzmuskelarealen bei Rhythmusstörungen
Klappeneingriffe (TAVI, MitraClip)
Therapeutisch
Katheterbasierter Klappenersatz oder Klappenrekonstruktion

Nicht jedes Herzkatheterlabor führt alle Eingriffe durch. Notfallversorgung bei akutem Herzinfarkt, Klappeneingriffe und komplexe Ablationen setzen eine Intensivstation und meist eine Herzchirurgie im Haus voraus. Die Cardiance Group ist auf planbare Diagnostik und interventionelle Koronarbehandlung im ambulanten Setting spezialisiert; für Eingriffe, die stationäre Strukturen erfordern, bestehen Kooperationen mit Partnerspitälern.

05 — Sicherheit

Sicherheitsstandards und Hygiene

Sterilität

Strahlenschutz und Überwachung

Zur Einordnung: Bei einer rein diagnostischen Untersuchung treten schwere Komplikationen in weniger als 1 von 1’000 Fällen auf (Quelle: Schweizerische Gesellschaft für Kardiologie SGK, Registerdaten 2025). Die ausführliche Aufstellung aller Risiken finden Sie auf koronarangiographie.ch.

06 — Aus Patientensicht

Was Sie im Herzkatheterlabor erleben

Der Ablauf, wie er sich von der Liege aus anfühlt — nicht wie er im Fachbericht steht.

1

Der erste Eindruck

Minute 0

Ein grosser, hell ausgeleuchteter Raum, in der Regel spürbar kühler als ein normales Untersuchungszimmer. In der Mitte ein schmaler Tisch, darüber die Angiographieanlage und mehrere Monitore an Deckenarmen. Das Team trägt Einwegkleidung und Röntgenschürzen. Auf die meisten wirkt der Raum technischer als erwartet — und ruhiger. Wenn Ihnen kalt ist, sagen Sie es dem Team.

2

Lagerung und Vorstellung

5 Min.

Sie legen sich flach auf den Rücken, der Arm wird auf einer Stütze gelagert. EKG-Elektroden und Blutdruckmanschette werden angebracht. Wer im Raum welche Aufgabe hat, erfahren Sie auf Nachfrage jederzeit — fragen Sie einfach.

3

Abdecken und Betäuben

5 Min.

Die Punktionsstelle wird desinfiziert und der übrige Körper mit sterilen Tüchern abgedeckt — ein Teil dieser Abdeckung verläuft dabei oberhalb des Gesichts. Anschliessend erhalten Sie eine Lokalanästhesie an der Punktionsstelle, sodass der restliche Eingriff schmerzfrei verläuft. Sie sehen dann weniger, hören und sprechen aber ganz normal weiter. Sagen Sie es, wenn sich das beengend anfühlt — die Abdeckung lässt sich in aller Regel anders legen.

4

Der Eingriff

30–90 Min.

Sie spüren den Katheter nicht — Gefässe haben innen keine Schmerzrezeptoren. Wahrnehmbar sind vor allem das Fahren des C-Bogens und die Geräusche der Überwachungsgeräte; im Team wird währenddessen gesprochen. Bei der Kontrastmittel-Gabe kann ein kurzes Wärmegefühl auftreten. Möglicherweise werden Sie gebeten, kurz einzuatmen und die Luft anzuhalten, damit die Aufnahmen scharf werden.

5

Abschluss im Raum

10 Min.

Die Schleuse wird entfernt und ein Druckverband angelegt. Die Abdecktücher kommen weg, Sie können sich wieder bewegen. Oft wird Ihnen bereits hier gesagt, was zu sehen war; verbindlich ist die anschliessende Befundbesprechung.

6

Zurück im Tagesbett

2–6 h

Überwachung im Tagesbett-Bereich und Befundbesprechung. Bei stabilen Werten gehen Sie am selben Tag mit einer Begleitperson nach Hause. Die vollständige Nachsorge-Übersicht finden Sie auf herzkatheteruntersuchung.ch.

07 — Unsere Labore

Die beiden Cardiance-Herzkatheterlabore

Beide Standorte betreiben ein eigenes Herzkatheterlabor, arbeiten nach demselben Standard und werden vom selben Ärzteteam betreut.

Ergolz Klinik Liestal — Cardiance Group, Hammerstrasse 35

Ergolz Klinik Liestal

Nordwestschweiz · Region Basel · Baselland

Adresse

Hammerstrasse 35, 4410 Liestal

Anfahrt

8 Min. ab Bahnhof Liestal · Parkplätze vorhanden

Sprechstunden

Mo–Fr 08:00–18:00

Einzugsgebiet

Liestal · Sissach · Pratteln · Basel-Stadt · Oberbaselbiet

Cardiance Clinic Pfäffikon SZ — Zentrum Staldenbach

Cardiance Clinic Pfäffikon SZ

Zentralschweiz · Zürichsee · Kanton Schwyz (NICHT Pfäffikon ZH)

Adresse

Zentrum Staldenbach 5/7, 8808 Pfäffikon SZ

Anfahrt

5 Min. ab Bahnhof Pfäffikon SZ · Tiefgarage

Sprechstunden

Mo–Fr 08:00–17:00

Einzugsgebiet

Höfe · Ausserschwyz · Zürichsee · March · Glarus · Linthgebiet

08 — Cardiance auf einen Blick

Erste ambulante Herzklinik der Schweiz

95 %

Same-Day-Discharge — Patienten gehen am gleichen Tag nach Hause

100 %

Im Qualitätsbericht der CSS Versicherung erzielte die Cardiance Clinic 100 % und erhielt die Qualitätsstufe «EXCELLENCE» (Standort Pfäffikon)

2500 +

Eingriffe pro Jahr — Volumen-Standard für Sicherheit

48 h

Erste Termine innerhalb von 48 h verfügbar

Im Qualitätsbericht der CSS Versicherung erzielte die Cardiance Clinic 100% und erhielt die Qualitätsstufe «EXCELLENCE». Dieses Prädikat steht für herausragende medizinische Qualität und Patientenzufriedenheit.

09 — Unser Team

FMH-Kardiologen mit Cath-Lab-Routine

Dieselben Ärztinnen und Ärzte an beiden Standorten — feste Ansprechpersonen von der Erstabklärung bis zur Nachsorge.

Prof. Dr. med. Ahmed A. Khattab — Ärztlicher Direktor, Cardiance Group
Ärztlicher Direktor

Prof. Dr. med. Ahmed A. Khattab

FMH Kardiologie · Invasive Kardiologie · Interventionelle Kardiologie

Prof. Dr. med. et phil. nat. Rolf Vogel — Leiter Kardiologie (Liestal), Cardiance Group
Leiter Kardiologie (Liestal)

Prof. Dr. med. et phil. nat. Rolf Vogel

FMH Kardiologie · Interventionelle Kardiologie · dipl. Ing. ETH

Prof. Dr. med. Dai-Do Do — Angiologie (Pfäffikon), Cardiance Group
Angiologie (Pfäffikon)

Prof. Dr. med. Dai-Do Do

FMH Angiologie · Interventionelle Angiologie · Duplexsonographie

Prof. Dr. med. Karl-Heinz Kuck — Elektrophysiologie, Cardiance Group
Elektrophysiologie

Prof. Dr. med. Karl-Heinz Kuck

FMH Kardiologie · Elektrophysiologie · Herzrhythmusstörungen

Vollständiges Ärzte-Team auf cardiance.com/ärzte

10 — FAQ

Häufige Fragen

Antworten kuratiert von unseren FMH-Kardiologinnen und -Kardiologen. Sie finden Ihre Frage nicht? Rufen Sie uns einfach an.

Ein Herzkatheterlabor ist ein spezieller Eingriffsraum, in dem Herzkranzgefässe unter Röntgendurchleuchtung dargestellt und behandelt werden. Kernstück ist eine Angiographieanlage mit beweglichem C-Bogen, die Bilder des Herzens in Echtzeit liefert. Der Raum arbeitet unter Operationsbedingungen: steril, klimatisiert und mit vollständiger Überwachung von Herzrhythmus, Blutdruck und Sauerstoffsättigung.

In der Regel vier bis fünf Personen: die durchführende Kardiologin oder der Kardiologe am Tisch, eine Fachperson für Radiologie oder Kardiotechnik an der Anlage, eine bis zwei Pflegefachpersonen für Material und Medikamente sowie eine Person an der Überwachungskonsole. Wer welche Aufgabe hat, erfahren Sie auf Nachfrage jederzeit.

Nein, eine Vollnarkose ist bei einer diagnostischen Herzkatheteruntersuchung nicht nötig. Sie erhalten eine örtliche Betäubung an der Punktionsstelle und bleiben wach und ansprechbar. Auf Wunsch ist ein leichtes Beruhigungsmittel möglich. Wach zu sein hat einen Vorteil: Sie können jederzeit sagen, wenn Ihnen etwas unangenehm ist.

Die Raumtemperatur liegt bewusst niedrig, weil die Geräte Wärme abgeben und die Klimatisierung zugleich die Luftreinheit sichern muss. Ausserdem arbeitet das Team unter sterilen Kitteln und schweren Röntgenschürzen. Sagen Sie dem Team, wenn Ihnen kalt ist — dafür gibt es Decken.

Am auffälligsten sind das Fahren des C-Bogens um den Tisch, das regelmässige Piepsen der EKG-Überwachung und die Absprachen im Team. Nichts davon ist ein Alarmsignal. Wenn ein Ton sich ändert, erklärt Ihnen das Team, was es bedeutet.

Diagnostisch: Koronarangiographie, Druckmessungen im Herzen und die Druckdrahtmessung FFR oder iFR. Therapeutisch: Ballondilatation und Stent-Implantation, zusammengefasst als perkutane koronare Intervention (PCI). Grössere Zentren führen dort zusätzlich Klappeneingriffe wie TAVI oder Katheterablationen bei Herzrhythmusstörungen durch.

Für Patientinnen und Patienten liegt die Dosis einer diagnostischen Untersuchung typischerweise im Bereich weniger Millisievert; zum Vergleich beträgt die natürliche Strahlenbelastung in der Schweiz rund 5 bis 6 Millisievert pro Jahr. Die Durchleuchtung läuft nur, solange tatsächlich Bilder gebraucht werden. Das Team trägt Bleischürzen und arbeitet hinter Strahlenschutzscheiben, und die Dosis jedes Eingriffs wird dokumentiert.

Es gelten Operationsbedingungen. Das Team desinfiziert die Hände chirurgisch und trägt einen sterilen Kittel bzw. Einwegkleidung, Handschuhe und Maske. Die Punktionsstelle wird desinfiziert und der übrige Körper mit sterilen Tüchern abgedeckt. Alle Katheter, Drähte und Schleusen sind steril verpackte Einmalprodukte.

Das Labor ist darauf ausgelegt. Defibrillator, Notfallmedikamente und Beatmungsmöglichkeit sind im Raum, das Team ist auf Notfallabläufe trainiert. Die häufigsten Zwischenfälle wie kurze Rhythmusstörungen oder Kreislaufreaktionen sind innerhalb von Sekunden behandelbar. Für Situationen, die eine Intensivstation oder Herzchirurgie erfordern, bestehen Kooperationen mit Partnerspitälern.

Zwei — je eines an den Standorten Ergolz Klinik Liestal BL und Cardiance Clinic Pfäffikon SZ. Beide arbeiten nach demselben Standard und werden vom selben Ärzteteam betreut. Über 95 Prozent der diagnostischen Eingriffe erfolgen ambulant mit Entlassung am selben Tag.

Erste Termine innerhalb von 48 Stunden verfügbar

Fragen zum Eingriff? Sprechen Sie vorher mit uns

Viele Sorgen lösen sich in einem Vorgespräch von zehn Minuten auf. Unsere Patientenadministration meldet sich werktags innerhalb eines Arbeitstages bei Ihnen und vermittelt bei Bedarf ein Gespräch mit der Ärztin oder dem Arzt, die den Eingriff durchführen wird.

Mo–Fr · 08:00–18:00 (Pfäffikon SZ bis 17:00)

Notfall ausserhalb der Öffnungszeiten: 144 (Sanität)

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